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Ich trinke gerne Kir Royal. Dieses Getränk verdeutlicht mir, dass die mathematische Formel doch korrekt ist, auch wenn sie mathematisch falsch ist. Warum? Man nehme ein Sektglas, fülle einen Schluck Johannisbeerlikör hinein (je nach deinem Geschmack etwas mehr = süsser. Aber vorsicht, dass es nicht zu süss wird) und fülle das Glas mit Champagner (Sekt geht auch). Was bekommst du? Ja klar, ein Glas Kir Royal.
Spielregeln:
Teste es und glaube es.
Details:
So wie mit dem Kir Royal ist es eigentlich auch mit der Ehe. Man nehme
einen Mann, dann nehme man eine Frau dazu, vorm Standesamt sagen sie ja
zueinander, dann sind sie Kir Royal. Das sagt auch schon das älteste
Ehebuch, das ich besitze. Es ist die Bibel. Dort kann man viele gute
Eheimpulse bekommen, so auch diesen: Lies mal gleich am Anfang, in 1.
Mose Kapitel 2, Satz 24: Ein Mann (Champagner) wird seine Eltern
verlassen, seiner Frau (Johannisbeerlikör) anhangen und sie werden zu
einem Fleisch (Kir Royal). Genial, nicht wahr? Also dieser Vorgang
bewirkt, dass zwei Individuen eins werden, also etwas Neues bilden und
nur noch eins sind. Das möchte ich sehen, wie man daraus wieder
Champagner und Johannisbeerlikör machen kann – aber viele Menschen
meinen, Scheidung wäre möglich. Gott sagt dazu, das sollen wir nicht.
Weisst du warum? Weil es garnicht mehr geht, nicht wirklich. Etwas, was
sich so verbunden hat, kann man nicht mehr trennen. Mehr dazu im Impuls
Ehebund.
Wolfgang Spatz
Wolfgang und Ingelore Spatz sind Familienberater/-referent
UofN, prepare/enrich, TeamF, EBK-Berater, PePP Workshop-Anleiter in
Ausbildung
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