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Wie leicht fällt es mir, Dinge aufzuzählen, die mir an meiner Frau nicht gefallen, mich stören oder gar ärgern. Geht es euch auch so? Und wie schwer ist es, auszudrücken, was ich an ihr so schätze. Hier sollten wir neu lernen, das Gute zu festigen und das Schlechte sein lassen. Wenn du mit Jesus gehst, dann gilt für dich: Du bist ein Königskind! Benehmen sich Königskinder so, wie du es gerade in der letzten Auseinandersetzung mit deinem Partner getan hast? Lasst uns drauf achten, das Gute zu fördern, denn wir alle sind je und je geliebt von Gott, also ganz gleich. Da ist kein Unterschied, dass einer mehr geliebt oder Wert geschätzt ist als der andere.
Spielregeln:
Täglich nur 5 Minuten Zeit nehmen, eine Wertschätzung auszudrücken.
Achtet auf eure Worte.
Details:
Wenigstens einmal am Tag solltet ihr euch eine kurze Zeit nehmen, wo ihr
euch gegenseitig zusprecht, was ihr am andern heute wertgeschätzt habt.
Das kann eine kleine Aufmerksamkeit gewesen sein, ein Tür-aufhalten
beim Einsteigen ins Auto, dann z.B. Danke, dass du nochmal ausgestiegen
bist und mir die Tür aufgehalten hast, das zeigt mir, dass ich dir etwas
Wert bin. Oder beim Einkauf dran denken, dass mein Sixpack alle ist und
unaufgefordert ein neues mitbringen: Danke, dass du an mich denkst und
dir Gedanken über mich machst und gut versorgst, das schätze ich an dir.
Wolfgang Spatz
Wolfgang und Ingelore Spatz sind Familienberater/-referent
UofN, prepare/enrich, TeamF, EBK-Berater, PePP Workshop-Anleiter in
Ausbildung
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