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19 Der Ehebund
Wie war das damals, als ihr gemeinsam am Standesamt wart und den Zettel unterschrieben habt? War das ein Vertrag zwischen euch? Und vielleicht habt ihr ja auch in einer Kirche geheiratet, euch den Segen Gottes zusprechen lassen. Was war das? Eine Tradition gepflegt? Weil die Eltern das wollten? Oder wirklich der Wunsch eures Herzens, es vor Gott und der Welt festzumachen, dass ihr jetzt zusammengehört?

Spielregeln:
Investiere dein Ego, Mann und du deines auch, Frau. So werdet ihr eins, der untrennbare Bund der Ehe, Einheit, das WIR. Das kann man nicht mehr trennen.
 
In einen Bund bringt jeder etwas ein, gibt sich selbst hin. Es geht nicht darum, was ich herausholen kann.
 
Ein Bund kann im Gegensatz zu einem Vertrag nicht aufgelöst werden. Daher ist das Thema Scheidung kein Thema mehr. Verbannt selbst den Gedanken aus eurem Gehirn.
 
Details:
Ehe ist eine Arbeits-, Lebens- und Liebesbeziehung. In diesem Bund sind die beiden eins geworden. Wie kann dann einer etwas gegen den anderen haben? Wie kann dann einer den andern anmeckern und Streit machen, eingeschnappt sein, angreifen, schmollen, schimpfen…? Das richtet er doch dann gegen sich selbst, fällt euch das nicht auf?
 
Gottes Bünde: z.B. nachzulesen in der Bibel unter
Maleachi Kapitel 2, Satz 14ff, 1Mose 8, 20ff, 1Mose12,2ff, 2Mose19,5, Hebräer 8

 

Wolfgang Spatz

 

 

76c3.jpgWolfgang und Ingelore Spatz sind Familienberater/-referent UofN, prepare/enrich, TeamF, EBK-Berater, PePP Workshop-Anleiter in Ausbildung

 

 

 
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