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Aktuelles aus Politik & Forschung
Brauchen wir Erziehung "made in China?"

Bildung made in ChinaBaby-Puppen, Bilderbücher, Spiele-Computer - das halbe Kinderzimmer ist bereits "made in China". Nun geht es um die Erziehung an sich. Ausgelöst durch ein Buch der amerikanisch-chinesischen Autorin Amy Chua ("Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte") entstand auch in Deutschland eine neue Debatte über westliche Bildungs- und Erziehungsgrundsätze. In dem Bestseller propagiert die Autorin den kompromisslosen Leistungsstil asiatischer Länder und stellt den westlichen Weg in Frage.
Prof. Dr. Rainer Patzlaff, Leiter des Instituts für Kindheitspädagogik der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, wurde zu seiner Meinung über das Buch und den darin enthaltenen Grundsätze befragt.

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„Für immer lieben und Kinder haben wollen“

Wie und warum Ehe für Partner und Gesellschaft die beste aller Lebensformen sein kann

FamilieZwei Tage vor der Hochzeit ihrer großen Schwester, kommt es zu einem Gespräch der damals neunjährigen Mimi mit drei der älteren Brüder. Die Jungs wollen sich einen Spaß machen und fragen sie: „Mimi, wie muß dein Freund sein, damit du ihn heiratest?“ Die spontane Antwort: „Er muß mich für immer lieben und Kinder haben wollen“. – „Und wenn er keine Kinder haben will?“ – „Dann heirate ich ihn nicht“. – „Und wenn er es vorher nicht sagt?“ – „Dann frage ich ihn einfach. Das krieg ich schon raus.“ Die Brüder sind platt. Der eine oder andere hat sich schon heimlich gewünscht, eine Frau wie Mimi zu treffen.

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Alles Google oder was?
Bildschirmmedien sind mit ihren Möglichkeiten ein Segen unserer Zeit. Dass sie hin und wieder zum Fluch werden können, weiß auch jeder. Familien sind besonders herausgefordert für die Kinder nach lebbaren Wegen zu suchen. Eine kritische Betrachtung über den Gebrauch von Neuen Medien in der Familie.
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Nackte Tatsachen

 Wer im Internet unterwegs ist, weiß, dass es neben den vielen "guten" auch manch "schlechtes" gibt - und manchmal leider nur wenige Mausklicks voneinander entfernt. Und das wird manchem zur Falle. Der einfache und vermeintlich anonyme Zugang zu sexuellen Inhalten der gesamten Bandbreite hat der Pornographiesucht zu einer Verbreitung verholfen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre.

Der österreichische Verein Vereins ''Safer Surfing - Kinder-, Jugend- und Erwachsenenschutz im Internet'' hat das Anliegen, Internet-User vor den Gefahren pornographischer Inhalte zu bewahren und solchen zu helfen, die bereits in Abhängigkeit geraten sind.

Der Verein betreibt dazu mehrere Webseiten:

www.nacktetatsachen.at

www.loveismore.de

www.pornohilfe.de

 
Mythos frühkindliche Bildung: Was die Wissenschaft wirklich sagt

KinderkrippeKinderbetreuungsinfrastruktur ist teuer: Ein Krippenplatz kostet in Westdeutschland mindestens 1.200 €. Politiker wollen diese Ausgaben als „Investitionen in frühkindliche Bildung" verstanden wissen. Je früher die Bildung von Kindern beginne, desto mehr steigere sie ihre Arbeitsfähigkeit als Erwachsene und desto höher sei längerfristig die Rendite der Bildungsausgaben für den Staat. Sie berufen sich auf bildungsökonomische Modellrechnungen der Wirtschaft und der OECD. Ihre Kalkulationen setzen folgenden Wirkungszusammenhang voraus: Institutionelle Förderung verbessert die Kompetenzen junger Mensch in Mathematik, Naturwissenschaften und Textverständnis und damit ihre Chancen, höhere Bildungsabschlüsse zu erwerben.

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„Eltern werden finanziell benachteiligt“
 GeldKinder als „Armutsrisiko“ zu bezeichnen, klingt irgendwie gefühllos. Wenn es denn nicht den Tatsachen entspräche. Dieser Ansicht jedenfalls ist das „Aktionsbündnis Familie“ und fordert eine eltern- und familiengerechte Gesetzgebung bei den Sozialabgaben. Dabei hat man das Bundesverfassungsgericht bereits auf seiner Seite, nur die Politik gibt sich zögerlich.
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„Lieber noch ein bisschen warten“

kissMädchen und Jungen haben heute später Sex als noch vor fünf Jahren. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt die Studie „Jugendsexualität 2010“ der Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung.

Ausserdem scheint das Thema Verhütung bei Jugendlichen inzwischen angekommen zu sein.

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Bundesministerin mit guten Nachrichten
Vater und Sohn“Im Moment wächst der Mut zum Kind”, so das Resümee aus einer Studie, die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder kürzlich vorgestellt hat. Demnach stieg der Anteil derjenigen Kinderlosen, die sich Kinder wünschten, innerhalb von zwei Jahren um fast 10 Prozent und Väter wünschen sich mehr Zeit für die Familie.
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Onlinesucht unter Jugendlichen

 Laut Axel Dammler vom Kinder- und Jugendforschungsinstitut "iconkids & youth" sind rund 30% der jugendlichen Internetbenutzer latent von Onlinesucht bedroht.
Als Ursache für diese Entwicklung wird der immer vielfältigere Einsatz des Internets im Alltag der Jugendlichen genannt, der zu immer mehr Zeit im Internet führe.

Damit stelle Online-Sucht das mit Abstand größte Risiko durch jugendliche Internetnutzung dar. Es müsse "mit langfristigen Folgen in vielen gesellschaftlichen Bereichen gerechnet werden, wenn die Jugendlichen in die Virtualität abdriften und den Zugang zur Realität verlieren – vom Bildungswesen bis hin zur politischen Willensbildung."

Dammler geht davon aus, dass die Nutzung von Internet Communities (Facebook, StudiVZ...) eine Reaktion auf die Lebensumstände der Jugendlichen sei: "Der Rückzug in virtuelle, aber kontrollierbare Internet-Communities ist auch eine Reaktion auf eine zu komplexe, überfordernde Realität." 

Die Studie ist unter dem Titel "Verloren im Netz" als Buch veröffentlicht (Gütersloher Verlagshaus). Eine Zusammenfassung kann als PDF hier heruntergeladen werden.

Dem Thema "Virtuelles Leben" hat sich auch der Deutsche EC-Verband (Entschieden für Christus) in seiner neuen Ausgabe der Zeitschrift "anruf" gewidmet (3/2010). Den Artikel "Facebook oder Faithbook? - Damit der PC nicht dein Leben bestimmt" von Rudolf Westerheide ist auch kostenlos hier zu lesen. Natürlich alles online ;-)

 
Emanzipation und wie es wirklich war

 Wenige Experten würden bestreiten, dass einer der Hauptfaktoren, warum die westliche Zivilisation sich im Vergleich mit anderen Zivilisationen als die stärkere erwiesen hat, in der Gleichberechtigung der Frauen zu suchen sei. Wer beim Stichwort Gleichberechtigung nur an die Emanzipationsbewegung vergangener Jahrzehnte denkt, liegt allerdings falsch. Wodurch aber bekamen die Frauen in westlichen Kulturen ihre gesellschaftliche Stärke, wenn nicht durch kämpferische Frauenpower-Aktivistinnen?

Vishal Mangalwadi, indischer Gelehrter und Autor und Christ gibt in seinem neuen Buch aufschlussreiche Einblicke in die Grundfesten der westlichen Zivilisation.

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Kinder und Gewalt in den Medien
Zu diesem Thema empfehlen wir die Videos von Dr. Spitzer  http://www.youtube.com/watch?v=TjzMwzYhPL4
 
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