Startseite arrow Startseite
Onlinesucht unter Jugendlichen

 Laut Axel Dammler vom Kinder- und Jugendforschungsinstitut "iconkids & youth" sind rund 30% der jugendlichen Internetbenutzer latent von Onlinesucht bedroht.
Als Ursache für diese Entwicklung wird der immer vielfältigere Einsatz des Internets im Alltag der Jugendlichen genannt, der zu immer mehr Zeit im Internet führe.

Damit stelle Online-Sucht das mit Abstand größte Risiko durch jugendliche Internetnutzung dar. Es müsse "mit langfristigen Folgen in vielen gesellschaftlichen Bereichen gerechnet werden, wenn die Jugendlichen in die Virtualität abdriften und den Zugang zur Realität verlieren – vom Bildungswesen bis hin zur politischen Willensbildung."

Dammler geht davon aus, dass die Nutzung von Internet Communities (Facebook, StudiVZ...) eine Reaktion auf die Lebensumstände der Jugendlichen sei: "Der Rückzug in virtuelle, aber kontrollierbare Internet-Communities ist auch eine Reaktion auf eine zu komplexe, überfordernde Realität." 

Die Studie ist unter dem Titel "Verloren im Netz" als Buch veröffentlicht (Gütersloher Verlagshaus). Eine Zusammenfassung kann als PDF hier heruntergeladen werden.

Dem Thema "Virtuelles Leben" hat sich auch der Deutsche EC-Verband (Entschieden für Christus) in seiner neuen Ausgabe der Zeitschrift "anruf" gewidmet (3/2010). Den Artikel "Facebook oder Faithbook? - Damit der PC nicht dein Leben bestimmt" von Rudolf Westerheide ist auch kostenlos hier zu lesen. Natürlich alles online ;-)

 
< zurück   weiter >
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein
  • Slideshow - Allgemein

JMEM Familiendienst unterstützen

Enter Amount:

Suchen