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Aktuelles aus Politik & Forschung
"Gottes Familien-Idee - die beste Grundlage für die Familienpolitik!"

Angela und Andreas Frész, die Leiter des Familiendienstes von Jugend mit einer Misssion in Europa*, treten dafür ein, in der Gestaltung des Familienlebens konsequent von der Offenbarung Gottes auszugehen. In einem Grundlagenartikel betont Angela Zeidler-Frész: "Gegen den Strom der Mehrheitsmeinung zu schwimmen, wird uns etwas kosten. Sind wir bereit, unserer Ehe/Familie den Stellenwert zu geben, den Gott ihr gibt? Stimmen wir den Aussagen der Bibel zu? Sind wir davon überzeugt und bemühen uns sie im eigenen Leben umzusetzen?"


Gerade in der aktuellen Diskussion über den angestrebt Krippen-Ausbau treten die Mitarbeiter des JMEM-Familiendienstes dafür ein,

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Thüringer Familien- und Bildungspolitik/ Besuch in Finnland

Dienstag, 20. Mai 2008  
Nach einer Informationsreise des Landtagsbildungsausschusses nach Finnland sehen die CDU-Politiker Michael Panse und Volker Emde die Thüringer Familien- und Bildungspolitik auf dem richtigen Weg. Am Beispiel Finnland zeige sich, dass Wahlfreiheit und Anerkennung häuslicher Betreuung und Erziehung und die Vielfalt und Eigenverantwortung von Schulen die Schlüssel zum Erfolg sind.

Den Eltern wird in Finnland nach den Worten Panses Vertrauen entgegengebracht, statt ihnen, wie bei Thüringens Oppositionsfraktionen verbreitet, Fürsorglichkeit und Kompetenz abzusprechen. Der CDU-Sozialpolitiker hält es für "bemerkenswert", dass Finnland mit einem ausgebauten Betreuungsgeldsystem und vergleichsweise niedrigen Besuchsquoten in den Kindertagesstätten dennoch immer wieder zu den PISA-Siegern gehört. "An der These, dass nur durch den möglichst frühen Kita-Besuch Bildungs- und Lebenschancen gesichert werden, kann also offensichtlich etwas nicht stimmen", sagte der Landtagsabgeordnete. Die Fakten zum Weg der Kinder durch die Vorschuljahre liegen laut Panse "quer zu den von der LINKEN und der SPD immer wieder propagierten staatsfixierten Vorstellungen."
 
"Belohnung für Eltern"
In den ersten drei Lebensjahren ihrer Kinder erhalten die Eltern ein monatliches Betreuungsgeld von mindestens 294,28 €, das durch Geschwisterboni und am Vorverdienst orientierte Zuschläge noch steigen kann. Ein reduzierter Satz wird bis zur Einschulung mit 7 Jahren gezahlt. "Die Summen entsprechen etwa der kommunalen Fördersumme für einen Kita-Platz und werden nur an Eltern gezahlt, die sich für die häusliche Erziehung entscheiden", erläutert Panse. Im Bildungsministerium sei dies ausdrücklich als "Belohnung für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen", bezeichnet worden.

Wie der Sozial- und Familienpolitiker sagte, "beeinträchtigt das finnische Modell offensichtlich weder Kinder noch Mütter in ihren Entwicklungschancen. 47 % der Berufstätigen in Finnland sind Frauen. Wohltuend ist, dass Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen und erziehen, vom Staat unterstützt und keineswegs gesellschaftlich diskreditiert werden. Das wünsche ich mir auch für Deutschland. Der wichtigste Satz, den ich in Finnland gehört habe, lautet: Wir vertrauen unseren Eltern einfach."

Mehr Vielfalt und Eigenverantwortung
Mit der Zielstellung, die Eigenverantwortlichkeit der Schulen zu stärken und tendenziell die Rolle der Kommunen in der Bildungspolitik auszubauen, liege Thüringen genau richtig. Das betonte der CDU-Bildungspolitiker Volker Emde im Anschluss an die Informationsreise nach Finnland. Nicht in einer größeren Vereinheitlichung, sondern in mehr Vielfalt und Freiheit liege der Schlüssel erfolgreicher Bildungspolitik.

Der Bildungsausschuss hat sich laut Emde in mehreren Gesprächen vor allem über die Zuständigkeit der Gemeinden für ihre Schulen und die Entwicklung der Unterrichtsqualität informiert. Wie der Bildungspolitiker erläuterte, liegen die jährlichen Ausgaben mit 6000 € je Schüler etwa auf dem Niveau Thüringens. Kennzeichnend für das finnische Bildungssystem sei die große Verantwortung der Gemeinden. Sie stellen das Schulpersonal ein und sind verpflichtet, die knapp gehaltenen Rahmenlehrpläne auszufüllen. Außer einem landesweiten Zentralabitur in vier Fächern gibt es keine weiteren Erfolgskontrollen.

Vertrauen in hoch qualifizierte Lehrer
Das gute Abschneiden Finnlands bei den im Land selbst kaum ernst genommenen PISA-Tests erklären die Gesprächspartner laut Emde mit dem ausgeprägten Vertrauen in die hoch qualifizierten Lehrer und ihre großen Spielräume. So könnten sie etwa Schulbücher völlig frei wählen. Überdies läsen Schüler viel finnische und englische Literatur. Dies sei nach Meinung des Instituts für Unterricht ein weiterer Faktor für erfolgreiche Bildung.

Wie der CDU-Bildungsexperte abschließend sagte, "gehört die These, das finnische Bildungswesen sei mehr oder weniger von der DDR inspiriert, nach diesem Besuch für mich endgültig in das Reich der Legenden. Durch die großen Freiräume vor Ort gibt es hier eine produktive Vielfalt, die selbst jene in unserem zweigliedrigen Schulsystem weit übersteigt. Mit dem engen Korsett der alten zentralistisch gesteuerten Einheitsschule hat dieses Bildungssystem absolut nichts zu tun."

Quelle: CDU Thüringen http://cdu-thueringen.de/Nachricht.144+M5a39c84b41c.0.html (25,5.2008)

 
Neues Buch von Eva Herman: „Das Überlebensprinzip“

Hartmut Steeb: „Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zum überfälligen Diskurs über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft!“

Das neue Buch von Eva Herman „Das Überlebensprinzip“ rege den überfälligen Diskurs über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft an, sagte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bei der heutigen Präsentation des im Hänssler-Verlag erschienen Buches in Stuttgart. Eva Herman habe schon mit ihren bisherigen Büchern einen Ruf in die Zeit getan, „der offensichtlich einen Nerv – vielleicht müsste man sagen, einen ganzen gesellschaftlichen Nervenstrang – getroffen“ habe. Nun rücke sie konsequenter Weise die Frage nach Muttersein und Kindeswohl erneut in den Mittelpunkt der familienpolitischen Diskussion, die mit ihrem Schlagwort der „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, bisher weder überzeugende noch  erfolgreiche Konzepte vorgelegt habe. Noch immer blieben vielmehr die  Geburtenzahlen weit hinter den Notwendigkeiten zurück. Noch schlimmer sei aber, dass dieses Motto zugleich auch eine Abwertung von Familie bedeute, „weil die Arbeit in der Familie offenbar nicht als Beruf angesehen und weder ideell noch materiell ausreichend gewürdigt“ werde. Die Botschaft des sehr persönlich gehaltenen Buches von Eva Herman sei dagegen klar, dass nämlich Kinder und Familie in Deutschland einen anderen Stellenwert bekommen müssten. Dazu gehört auch, dass Frauen, die sich hauptberuflich um ihre Familie kümmern, dafür Anerkennung und Unterstützung erhalten. 

Das Buch enthält Gesprächsaufzeichnungen zwischen dem Publizisten und Verleger Friedrich Hänssler und Eva Herman, in dem sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse der letzten Jahre, auch mit sehr persönlichen Aussagen, preisgibt. Dabei erfährt der Leser auch, wie es zu den einschneidenden Veränderungen in der Sichtweise von Eva Herman kam.

Quelle: Website der Evangelischen Allianz bzw. Nachricht vom 5.5.2008

Eva Herman über die Veränderungen in ihrem Denken
 Der Beitrag von Eva Herman beim katholischen Kongress "Treffpunkt Weltkirche" in Augsburg, in dem sie u. a. über die Veränderungen in ihren Ansichten berichtet, ist als Audio-Dokumentation auf Kathtube zugänglich: http://www.kathtube.com/audio/3158/eva-herman-beim-treffpunkt-weltkirche-2008.

 
Kostenlose Broschüre: "Im Netz der neuen Medien"

Im Rahmen des Programms "Kriminalprävention des Bundes und der Länder" wurde jüngst vom Programm Kriminalprävention des Bundes und der Länder eine neue kostenlose Broschüre mit dem Titel "Im Netz der neuen Medien" herausgegeben. Dadurch soll die Medienkompetenz gesteigert werden, erklären die Herausgeber. Die Zielgruppe der Broschüre sind Lehrer, Eltern und die Polizei.

"Es gehört zu den grundlegenden Erziehungsaufgaben, Kinder und Jugendliche zu einer sachgerechten und umsichtigen Mediennutzung zu befähigen", schreiben die Verfasser in der Broschüre. Diese Medienkompetenz müsse wie das Lesen und Schreiben gelernt werden. "So wie man Kinder nicht ohne Handlungsanweisungen am Straßenverkehr teilnehmen lässt, müssen sie auf die Möglichkeiten, Gefahren und Regeln der Medienwelt vorbereitet werden", heißt es weiter.

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Neue Ausbildungsmöglichkeit in "Gesellschaftstransformation"


Beim Marburger Bibelseminar gibt es einen neuen Master-Studiengang in "Gesellschaftstransformation". In Kooperation mit der "Universität von Südafrika" (UNISA) bietet die theologische Ausbildungsstätte ab kommenden Herbst den neuen Studiengang an."Gesellschaftstransformation" ist ein relativ neuer Begriff und "aus dem Studium von Veränderungsprozessen entstanden, in denen Gemeinde, Mission und sozialer Wandel Hand in Hand gehen", erklärt die offizielle Website gesellschaftstransformation.de.

Diese Veränderungsprozesse sollen in dem neuen Studiengang näher beleuchtet werden ebenso wie langfristige Überlegungen, wie man diese Prozesse lenken kann. Die Studenten befassen sich mit "spirituellen, physisch-materiellen und der psychischen und sozialen Dimension des menschlichen Zusammenlebens". Ziel des Studiengangs ist es laut der Website, christliche Gemeinden und Projekte zu befähigen, "in der sich verändernden Wirklichkeit neuen Herausforderungen im jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Kontext gezielt begegnen zu können".

Weitere Informationen:
http://www.marburger-bibelseminar.de/

QUELLE:
pro / PRO VON: DH | 16.04.08

 Rolf-Dieter Braun

 

 

 
Eva Herman: "Spagat zwischen Karriere und Familie ist Extremsport!"

Eva Herman, die heftig diskutierte Buchautorin und ehemalige Tagesschausprecherin sprach am Abschlussabend des SPRING-Festivals am 28. März 2008 im Kurhaus von Ruhpolding über das Thema "Kinder, Frauen, Karriere und Katastrophen". Vor über 400 Zuhörern sagte Herman, das moderne Rollenbild der Frau, das vom Feminismus geprägt sei, entspreche nicht Gottes Schöpfungswillen. Die wirtschaftliche Situation dränge die Frau jedoch oft zur Erwerbstätigkeit; der Spagat zwischen Karriere und Familie sei aber "Extremsport" und habe negative Folgen für die Erziehung von Kindern. Vor allem dann, wenn eine Frau aus wirtschaftlichen Gründen ihr Kind bereits in den ersten Jahren in die Betreuung des Kinderkrippe geben muss. Leider werde zu wenig nach dem Wohl des Kindes gefragt.

Quelle: SPRING 2008 / Christlicher Presseservice Wetzlar, Pressemitteilung vom 29. März 2008

Info-Link: www.gemeindeferienfestival.de

 
Was hat der Staat mit meinem Sexualleben zu tun?

Der Zusammenhang zwischen sexualethischen Normen und der Gesetzgebung  

von Simone Wenzler*

Nichts ist intimer als die sexuelle Begegnung zweier Menschen. Sie wird normalerweise in der abgeschiedenen Zweisamkeit erlebt, die Dritte bewußt ausschließt. Und deshalb stellt sich die Frage: Darf in diesem Bereich eine staatliche Einflußnahme erfolgen? Weitere Fragen zum heiklen Zusammenhang zwischen Sexualethik und Gesetzgebung tauchen auf, wenn man z. B. als Christ an das Gesetz zur Anerkennung von homosexuellen Lebensgemeinschaften denkt: Was ist, wenn staatliches Handeln im Widerspruch zum biblisch-christlichen Verständnis des Menschen und seiner Beziehungen (hier konkret: der Homosexualität) steht?

Ich möchte in diesem Artikel zunächst darstellen, wo eine staatliche Einflußnahme sinnvoll ist, und dann der Frage nachgehen, welche Aufgaben sich daraus für uns Christen ergeben - schließlich soll unser Christsein Auswirkungen haben. Aus der Bibel wissen wir, daß unsere Mitarbeit im „Reich Gottes“ u. a. auch das Ziel einschließt, die gesellschaftlichen Strukturen auf Christus hin zu ordnen.1

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Wie geht es mit der Familienpolitik weiter? - Korrekturen sind erforderlich!

Überlegungen von Hartmut Steeb, dem Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, zu Familienfreundlichkeit und Familienförderung


Die fehlenden Kinder

„Europa fehlt der Nachwuchs“ - so oder so ähnlich lauten die Überschriften in den Zeitungen, wenn wieder einmal über die demographische Entwicklung in Europa berichtet wird. Ganz Europa spielt bevölkerungspolitisch nämlich in der untersten Liga. Und in diesem aussterbenden Europa steht Deutschland bei der Zahl der Kinder pro Frau (Reproduktionsrate) vor Zypern, Estland und Italien auf dem viertletzten Platz. Wenn es aber nicht nur um die Zahl der tatsächlich geborenen Kinder, sondern um die Kinderwünsche geht, dann ist Deutschland Schlusslicht der untersten Liga. Anders ausgedrückt: Wir sind die Letzten der Letzten. Und diese Frage nach dem Kinderwunsch, der ja unter positivsten Randbedingungen vielleicht sogar „eins zu eins“ umgesetzt werden würde, liegt noch unter 1,7 gewünschten Kindern pro Frau. Aber notwendig wäre ja wenigstens eine Reproduktionsrate von 2,1, um nicht noch weiter dem Bevölkerungsschwund zusehen zu müssen. Dabei steht inzwischen allen vor Augen, dass nicht der Bevölkerungsschwund an sich alleine die Problemlage bestimmt, sondern die damit stark einhergehende Unterjüngung. Es liegt auf der Hand, dass die kleinere nachfolgende Generation bald die Tragkraft nicht mehr hat, eine noch wachsende ältere, nicht mehr im Erwerbsleben stehende Generation zu versorgen: weder materiell noch human.

 

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Neue Partei fordert ”Erziehungsgehalt” für Eltern

Christa Meves beteiligt sich an der Konzeptentwicklung der neu gegründeten AUF-Partei

Januar 2008
 
Die vor kurzem gegründete AUF-Partei fordert die Einführung eines ”Erziehungsgehaltes” und setzt damit ein Konzept von Christa Meves um. In der Praxis soll dies folgendermaßen verwirklicht werden:  Jede schwangere Frau kann sich zunächst zur „Zukunftsanwältin“ ausbilden lassen; nach der Geburt des Kindes erhält sie diese Berufsbezeichnung und einen Anspruch auf ein monatliches Gehalt sowie einen Rentenanspruch. Vor allem mit solchen familienpolitischen Akzenten und ethisch motivierten Alternativ-Konzepten will die AUF-Partei als “eine explizit christliche Partei (...) aktiv Politik auf allen politischen Ebenen gestalten”. Ihre Gründer sind überzeugt: “Christen haben in vielen Politik- und Lebensbereichen bewährte Lösungen gefunden, um die Zukunft unseres Gemeinwesens lebenswert zu gestalten.”


Die “AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie” wurde am 26.1.08 in Berlin gegründet. Sie trägt die Zusatzbezeichnung „Christen für Deutschland“. Angestoßen wurde die Gründung offenbar von der European Christian Political Movement (ECPM), in der sich europäische christliche Parteien sammeln. In der Gründungsveranstaltung hielten u. a. auch die bekannte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves, der Unternehmensberater Dr. Siegfried Buchholz und die Publizistin Gabriele Kuby Grundsatzreferate.

Im ihrem Grundsatzprogramm, das der Gründungsversammlung am 26.01.2008 vorgelegt wurde, tritt die AUF u. a. für die Einführung eines einfachen Steuersystems ein und fordert, dass "die Erziehungsverantwortung der Eltern" durch >

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Familien-Entwicklung 1996 - 2006 in Deutschland und Sachsen

Im Zeitraum 1996 - 2006 hat sich die Zahl der Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt, die

+ mit verheirateten Eltern zusammen leben um 15 % verringert,
+ mit Eltern in Lebensgemeinschaft (auch gleichgeschl.) zusammen leben um 48% erhöht,
+ mit alleinerziehenden Eltern zusammen leben um 24% erhöht.

Dabei ist die Gesamtzahl der Familien mit Kindern bis 18 Jahren im Haushalt "nur" um 7% zurück gegangen.

Die Zahlen in Sachsen:

In diesen 10 Jahren hat sich die Zahl der Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt, die

+ mit verheirateten Eltern zusammen leben, um 45,5% verringert [FAST DIE HÄLFTE!],
+ mit Eltern in Lebensgemeinschaft (auch gleichgeschl.) zusammen leben, um 23% erhöht,
+ mit alleinerziehenden Eltern zusammen leben, "nur" um 1,18% erhöht.

Dabei ist die Gesamtzahl der Familien mit Kindern bis 18 Jahren im Haushalt um 31% zurück gegangen - das ist ein Drittel(!).

Quelle: www.destatis.de



 
Diskussion über die Verankerung der “Kinderrechte” in der Verfassung

  Dezember 2008

Das Familiennetzwerk “Familie ist Zukunft” hat eine neue Diskussions-Website zum Thema “Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung” eingerichtet. Das Familiennetzwerk vertritt dort die Ansicht, dass die “Befürworter der Bewegung ‘Kinderrechte in die Verfassung’ (...) einen Keil in die Einheit der Familie” treiben wollen: “Das Kind wird isoliert betrachtet, als ob es schon ‘fertig’ entwickelt sei. Die Verantwortung für seine Entfaltung wird von den Eltern weggenommen und dem Staat oder seinen Behörden übertragen.” Deshalb solle die neue Website “in erster Linie der >

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