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“Im Moment wächst der Mut zum Kind”, so das Resümee aus einer Studie, die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder kürzlich vorgestellt hat. Demnach stieg der Anteil derjenigen Kinderlosen, die sich Kinder wünschten, innerhalb von zwei Jahren um fast 10 Prozent und Väter wünschen sich mehr Zeit für die Familie. |
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Laut Axel Dammler vom Kinder- und Jugendforschungsinstitut "iconkids & youth" sind rund 30% der jugendlichen Internetbenutzer latent von Onlinesucht bedroht. Als Ursachefür diese Entwicklung wird der immer vielfältigere Einsatz des Internets im Alltag der Jugendlichen genannt, der zu immer mehr Zeit im Internet führe.
Damit stelle Online-Sucht das mit Abstand größte Risiko durch jugendliche Internetnutzung dar. Es müsse "mit langfristigen Folgen in vielen gesellschaftlichen Bereichen gerechnet werden, wenn die Jugendlichen in die Virtualität abdriften und den Zugang zur Realität verlieren – vom Bildungswesen bis hin zur politischen Willensbildung." Dammler geht davon aus, dass die Nutzung von Internet Communities (Facebook, StudiVZ...) eine Reaktion auf die Lebensumstände der Jugendlichen sei: "Der Rückzug in virtuelle, aber kontrollierbare Internet-Communities ist auch eine Reaktion auf eine zu komplexe, überfordernde Realität." Die Studie ist unter dem Titel "Verloren im Netz" als Buch veröffentlicht (Gütersloher Verlagshaus). Eine Zusammenfassung kann als PDF hier heruntergeladen werden. Dem Thema "Virtuelles Leben" hat sich auch der Deutsche EC-Verband (Entschieden für Christus) in seiner neuen Ausgabe der Zeitschrift "anruf" gewidmet (3/2010). Den Artikel "Facebook oder Faithbook? - Damit der PC nicht dein Leben bestimmt" von Rudolf Westerheide ist auch kostenlos hier zu lesen. Natürlich alles online ;-) |
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Wenige Experten würden bestreiten, dass einer der Hauptfaktoren, warum die westliche Zivilisation sich im Vergleich mit anderen Zivilisationen als die stärkere erwiesen hat, in der Gleichberechtigung der Frauen zu suchen sei. Wer beim Stichwort Gleichberechtigung nur an die Emanzipationsbewegung vergangener Jahrzehnte denkt, liegt allerdings falsch. Wodurch aber bekamen die Frauen in westlichen Kulturen ihre gesellschaftliche Stärke, wenn nicht durch kämpferische Frauenpower-Aktivistinnen?
Vishal Mangalwadi, indischer Gelehrter und Autor und Christ gibt in seinem neuen Buch aufschlussreiche Einblicke in die Grundfesten der westlichen Zivilisation. |
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Zu diesem Thema empfehlen wir die Videos von Dr. Spitzer http://www.youtube.com/watch?v=TjzMwzYhPL4 |
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Dieses Wortspiel gefällt mir gut und beschäftigt mich, seit wir mit einem befreundeten Ehepaar zusammen saßen und mit dieser Formulierung eine Lebensphase auf den Punkt brachten. Vielschichtige Gleichzeitigkeit - ein super Ausdruck für die Lebensphase in der ich mich mit Grundschulkindern bis Teenagern befinde. |
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Ich stehe vor dem Pfandflaschen-Rückgabe-Automat im Supermarkt und werde hysterisch angeblinkt, mit vier Warnhinweisen darauf aufmerksam gemacht, dass ich ein Problem habe. Ich fühle mich wie ein ertappter Kaufhausdieb, denn die Signale geben außerdem einen hartnäckigen ohrenbetäubenden Ton von sich.Vorwurfsvolle Blicke von vorbeieilenden „Shoppern“ begegnen mir. So einfach, und die blickt´s nicht? Es stimmt, zum x-ten Male mache ich es falsch. Ich werfe (und das ist mir gar nicht bewusst) die Flaschen in den Automat und damit ist er schlicht und ergreifend überfordert. Ich zwinge mich zur Ruhe und lege langsam und bedächtig jede einzelne Flasche in die Öffnung. Betreten schlucke ich meinen Ärger und die Ungeduld hinunter und denke an die vielen, vielen Emotionen die ich über die Jahre erlebt, erfahren und auch durchlitten habe. Seit ich Kinder habe, kenne ich Emotionen die mir vorher fremd waren. Sei es Hilflosigkeit in der Babyphase, Sorge um Krankheiten und Gefahren oder auch Verzweiflung, weil Schule nicht jedermanns Sache ist. Ja, ich bin manchmal verzweifelt! Dabei geht es natürlich nicht um eine grundlegende Verzweiflung, die bestimmt viele Menschen weltweit durch die Bedrohung ihrer Existenz empfinden. Nein, es geht um eine Verzweiflung, die dann einsetzt, wenn man mit seinem Latein am Ende ist. Zu sehen, dass Benni noch sechs Schuljahre vor sich, aber wenig Freude und Spaß am Lernen hat, bekümmert mich sehr. Zu sehen, dass Jule mit ein bisschen mehr Einsatz schulisch viel besser sein könnte, macht mich ungeheuer angespannt, und dies gilt es einfach auszuhalten. Zu sehen, wie sich Lena durch drei Fremdsprachen kämpft und ja nicht durchrasseln darf, weil sie der letzte G9-Jahrgang ist, macht mich manchmal ganz kirre. Ratlosigkeit und Frustration sind meine persönlichen Vorboten bevor ich Verzweiflung empfinde. Wenn menschliches Know-how, alles Wissen und Denken keine sichtbaren Erfolge mehr erbringt, was dann? Wenn Strukturen für uns nicht funktionieren, weil mein Kind aus der Norm fällt, was dann? Spätestens jetzt streift mein banges Herz ein „dennoch“ oder „aber“, denn die Verzweiflung darf nie die Endstation sein. Jetzt wird der Glaube aktiviert der überwindet. Der Glaube daran, dass Gott meine Kinder (und auch mich) wunderbar gemacht hat; Der Glaube daran, dass sie eine gute Zukunft vor sich haben werden und der Glaube daran, dass sie ihren eigenen Weg in diese Zukunft bahnen werden. Dabei muss ich ihnen zugestehen, dass sie sich auch eigen-willig entwickeln dürfen. Benni zum Beispiel interessiert sich zunehmend fürʻs Kochen und Backen. Wenn er mich in der Küche werkeln sieht, bindet er sich eine Schürze um und hilft. Ich sehe er hat Spaß daran. Wir beginnen, gemeinsam Gerichte zu planen und zu kochen und plötzlich bekomme ich Hoffnung für seine Zukunft. Ich habe Anlagen entdeckt, die ich fördern und mitformen kann. Da lassen wir Schule Schule sein und stehen vergnügt miteinander in der Küche. Wir begegnen einander und Verzweiflung weicht Freude und Zuversicht. Ein wichtiger Grundsatz in meiner Einstellung als Mutter ist, dass ich die negativen Gefühle nie über die positiven und das Gute siegen lasse. Mögen Situationen noch so verfahren oder schwer zu begreifen sein, unsere Kinder haben es verdient, gelobt und wertgeschätzt zu werden. Die Verzweiflung darf meinenFelsen-Glauben nicht sprengen, daran halte ich fest. Und trotzdem ist sie manchmal da, die Verzweiflung und sie gehört auch zu meiner Geschichte. Neulich hatte ich eine Begegnung mit einer Mutter, die mir über die Schulsituation ihres Kindes berichtete und ihre Verzweiflung zum Ausdruck brachte. Von Herzen konnte ich ihr sagen: “Ich verstehe Dich!“ |
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15.000 Personen beteiligten sich an der ersten "Woche der Ehepaare" Die Veranstalter der ersten „Marriage Week" in Deutschland sind überzeugt: Die „Woche der Ehepaare" war ein voller Erfolg; die Idee ist in Deutschland gut angekommen.
Vom 7. bis 14. Februar bot die bundesweite Themen- und Aktionswoche eine Vielzahl an Angeboten für Ehepaare. Veranstalter waren 140 Partner aus Kultur und Wirtschaft, Gastronomie und Handel: Bildungseinrichtungen, Hotels, Eheberatungsstellen, Medien, Unternehmen verschiedenster Branchen, Kirchengemeinden, kommunale Einrichtungen und Familienverbände waren beteiligt.
In knapp 100 Städten in allen Bundesländern boten mehr als 300 Veranstaltungen, Events und Handelsaktionen Gelegenheit, die Ehe zu feiern, gemeinsam aktiv und kreativ zu werden oder sich in Vorträgen und Seminaren Tipps und Rat für gelungene Beziehungen zu holen. Mehr als 50 Candle-Light-Dinners boten ein romantisches Ambiente, 60 Kirchengemeinden luden ein zu thematisch gestalteten Gottesdiensten, in denen teilweise auch die Möglichkeit gegeben wurde, das Eheversprechen zu erneuern.
Erste Schätzungen ergaben, dass etwa 15.000 Personen sich an den Veranstaltungen und Aktionen beteiligten. Die Medien schenkten der Initiative große Beachtung, griffen das Anliegen auf und gestalteten nicht selten eigene Beiträge zum Thema Ehe und Partnerschaft.
Wird es auch im nächsten Jahr eine "Marriage Week" geben? Die Echos von Teilnehmern wie Veranstaltern sind durchweg positiv: Schon jetzt haben die Initiatoren beschlossen, die Ehewoche im nächsten Jahr zu wiederholen. "Die Initiative Marriage Week mit dem Leitgedanken 'Gutes für Ehepaare' ist eine hervorragende Plattform, die wir als Christen in einer breiten Allianz nutzen sollten, um ein klares Statement für die Ehe abzugeben", meint Frank Bauer, der 1. Vorsitzende von Jugend mit einer Mission Deutschland. "Ich bin überzeugt: Familie und Ehe sind ein geniales biblisches Konzept, das unserer Gesellschaft und unseren Kindern gut tut. Gerade unter dem Motto 'Gutes für Ehepaare' können viele kreative Impulse gegeben und auch Angebote für Ehepaare in Not vorgestellt werden. Ehe und Familie sind zentrale Bestandteile eines christlichen Gesellschafts-Konzepts. Deshalb |
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Rolf-Dieter Braun
Frauenbefreiung - wo geschieht sie tatsächlich? Gedanken über befreiende und frauenfeindliche Tendenzen
Es stimmt: Auch im Christentum wurden und werden Frauen diskriminiert und unterdrückt; dafür kann man viele Beispiele anführen. Aber es stimmt einfach nicht, daß dies im Wesen des Christentums liegt.1 Diejenigen Christen, die konsequent waren, sich an Jesus Christus selbst orientierten und traditionelle Meinungen an der Bibel maßen, haben die Lage der Frauen entscheidend verbessert. Das spielte sich nicht nur im familiären "Privatleben" ab2, das sich millionenfach auf die "gesellschaftliche Gesamtatmosphäre" auswirkt und deshalb nicht unterschätzt werden sollte, sondern es geschah auch durch konkrete gesellschaftliche Veränderungen und Reformen.
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Ein Kursbuch für engagierte Familien in Gesellschaft, Gemeinde und Mission
Andreas & Angela Frész ISBN 978-1-57658-482-8 € 11,95 Familien im Dienst engagieren sich in Gesellschaft, Gemeinde und Mission. Mittendrin gestalten sie ihr Familienleben und erziehen ihre Kinder. Dieses Buch gibt Impulse zu Brennpunktthemen und Anregungen zur praktischen Umsetzung zuhause: Erfahrungsberichte aus aller Welt bieten Orientierungshilfe für ein mutiges und doch nicht waghalsiges Abenteuer. Das Buch soll Mut machen, Familie zu leben und Familie zu genießen und einer Welt, die Orientierung braucht, Zeichen der Hoffnung zu sein. Das Besondere an diesem Buch: wird es als Handbuch für einen Kurs verwendet, inspiriert und strukturiert es den Austausch mit anderen Familien. Das sagen andere dazu: "Wer sich in Gemeinde und Mission engagiert, wird dabei immer wieder auch schwierige persönliche Phasen durchlaufen. Die Autoren wissen das, haben es selbst erlebt und lassen diese Erfahrung in ihr Buch einfließen. Weil das Buch auch die schwierigen Themen nicht ausspart, ist es eine Bereicherung für alle, die sich haupt- oder ehrenamtlich im Reich Gottes einsetzen." Martin Gundlach, Chefredakteur family "Familie ist eine generationenübergreifende Dienstgemeinschaft. Hier wird Solidarität gelernt und geübt. Und darum freue ich mich, dass dieses Buch für diese wichtige und lohnende, schöne und auch sinnstiftende Aufgabe Anleitung gibt." Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz Bestellung und Versand über JMEM Hainichen |
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469 Euro monatlich mehr für 4-köpfige Familie Stade, 15.07.2008 – Die Familienarmut in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Der «Kinderreport Deutschland 2007» des Deutschen Kinderhilfswerks berichtet, dass sich seit Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahre 2005 die Zahl der auf Sozialhilfe angewiesenen Jungen und Mädchen auf mehr als 2,5 Millionen verdoppelt hat. War 1965 nur jedes 75. Kind unter sieben Jahren auf Sozialhilfe angewiesen, ist es im Jahr 2008 jedes sechste Kind – und das bei einer Halbierung der Kinderzahl seit 1965. Doch der Staat reagiert auf diese dramatische Entwicklung mit ungeeigneten Maßnahmen statt den Familien das Geld zu gewähren, das ihnen zusteht.
Das Familiennetzwerk Deutschland hat berechnet, wie viel Nettoeinkünfte mehr eine Familie monatlich zur Verfügung hätte, wenn der Staat die besondere Situation der Familien im Steuer- und Abgabenrecht berücksichtigen würde. Danach käme eine 4-köpfige Familie bei einem Brutto-Familieneinkommen von 3.500 Euro auf Nettoeinkünfte in Höhe von 3.141 Euro. Zurzeit lässt ihr der Staat inklusive Kindergeld lediglich 2.672 Euro, also 469 Euro weniger. Auch Alleinerziehende profitieren: Bei einem durchschnittlichen Einkommen von 2.500 Euro bleibt dem Elternteil mit zwei Kindern 440 Euro mehr vom Lohn. Netto könnte diese Familie statt 1.867 Euro über 2.306 Euro verfügen.
Generativen Beitrag von Familien nutzen "Ein kostenloses Mittagessen in der Kindertagesstätte, Geschenkpakete zum Schulstart oder Gutscheine für die Bildung können die Familienarrmut nicht lindern. All das ist Kurieren am Symptom ohne die Ursache zu bekämpfen", stellt Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerks Deutschland fest. Sie fordert, dass der Staat endlich das Steuer- und Abgabenrecht familiengerecht macht. "Bereits seit 1990 fordert das Bundesverfassungsgericht vom Gesetzgeber in einer Reihe von Entscheidungen zum Beispiel zum steuerfreien Existenzminimum, diese Schieflage zu beseitigen", so Steuer. Doch statt die Dinge ins Lot zu bringen und die Einkommenskluft zwischen Personen mit und ohne Kinder zu verringern, mache die Politik das genaue Gegenteil und streiche beispielsweise die Familienzulagen im öffentlichen Tarifrecht oder weigere sich, das Kindergeld zu erhöhen. Der faire Familienrechner des Familiennetzwerks berücksichtigt u. a. den generativen Beitrag von Familien zur Funktionsfähigkeit eines umlagefinanzierten Sozialversicherungssystems.
Wer wissen möchte, wie viel Geld seines monatlichen Verdienstes ihm bei gerechterer Familienpolitik verbleiben würde, kann dies mit dem "Fairen Familiengeldrechner" erfahren, den das Familiennetzwerk auf seiner Webseite eingestellt hat.
Weitere Informationen und Kontakt Familien e.V. Arbeitsbereich Kinderrechte Liudger Berresheim Borngasse 4, 54518 Altrich Tel: 06571 / 14 59 91 E-Mail:
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Marriage Week - Gutes für Ehepaare
Belebend, festlich, besinnlich, romantisch und humorvoll: Marriage Week - die Woche der Ehepaare bietet vielfältige Chancen, sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und ihn positiv zu gestalten.
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