Startseite arrow Lesenswert
Lesenswert
Frauenbefreiung - wo geschieht sie tatsächlich?

Rolf-Dieter Braun


Frauenbefreiung - wo geschieht sie tatsächlich?

Gedanken über befreiende und frauenfeindliche Tendenzen


Es stimmt: Auch im Christentum wurden und werden Frauen diskriminiert und unterdrückt; dafür kann man viele Beispiele anführen. Aber es stimmt einfach nicht, daß dies im Wesen des Christentums liegt.1 Diejenigen Christen, die konsequent waren, sich an Jesus Christus selbst orientierten und traditionelle Meinungen an der Bibel maßen, haben die Lage der Frauen entscheidend verbessert. Das spielte sich nicht nur im familiären "Privatleben" ab2, das sich millionenfach auf die "gesellschaftliche Gesamtatmosphäre" auswirkt und deshalb nicht unterschätzt werden sollte, sondern es geschah auch durch konkrete gesellschaftliche Veränderungen und Reformen.



weiter …
 
Abenteuer Familie im Dienst

ImageEin Kursbuch für engagierte Familien in Gesellschaft, Gemeinde und Mission

Andreas & Angela Frész  

ISBN 978-1-57658-482-8

€ 11,95

Familien im Dienst engagieren sich in Gesellschaft, Gemeinde und Mission. Mittendrin gestalten sie ihr Familienleben und erziehen ihre Kinder. Dieses Buch gibt Impulse zu Brennpunktthemen und Anregungen zur praktischen Umsetzung zuhause: Erfahrungsberichte aus aller Welt bieten Orientierungshilfe für ein mutiges und doch nicht waghalsiges Abenteuer. Das Buch soll Mut machen, Familie zu leben und Familie zu genießen und einer Welt, die Orientierung braucht, Zeichen der Hoffnung zu sein.

Das Besondere an diesem Buch: wird es als Handbuch für einen Kurs verwendet, inspiriert und strukturiert es den Austausch mit anderen Familien.

Das sagen andere dazu:

"Wer sich in Gemeinde und Mission engagiert, wird dabei immer wieder auch schwierige persönliche Phasen durchlaufen. Die Autoren wissen das, haben es selbst erlebt und lassen diese Erfahrung in ihr Buch einfließen. Weil das Buch auch die schwierigen Themen nicht ausspart, ist es eine Bereicherung für alle, die sich haupt- oder ehrenamtlich im Reich Gottes einsetzen."  Martin Gundlach, Chefredakteur family

"Familie ist eine generationenübergreifende Dienstgemeinschaft. Hier wird Solidarität gelernt und geübt. Und darum freue ich mich, dass dieses Buch für diese wichtige und lohnende, schöne und auch sinnstiftende Aufgabe Anleitung gibt." Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

Bestellung und Versand über JMEM Hainichen

Webseite: www.familie-im-dienst.com

 
Familiennetzwerk stellt "Fairen Familiengeldrechner" vor
469 Euro monatlich mehr für 4-köpfige Familie
Stade, 15.07.2008 – Die Familienarmut in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Der «Kinderreport Deutschland 2007» des Deutschen Kinderhilfswerks berichtet, dass sich seit Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahre 2005 die Zahl der auf Sozialhilfe angewiesenen Jungen und Mädchen auf mehr als 2,5 Millionen verdoppelt hat. War 1965 nur jedes 75. Kind unter sieben Jahren auf Sozialhilfe angewiesen, ist es im Jahr 2008 jedes sechste Kind – und das bei einer Halbierung der Kinderzahl seit 1965. Doch der Staat reagiert auf diese dramatische Entwicklung mit ungeeigneten Maßnahmen statt den Familien das Geld zu gewähren, das ihnen zusteht.

Das Familiennetzwerk Deutschland hat berechnet, wie viel Nettoeinkünfte mehr eine Familie monatlich zur Verfügung hätte, wenn der Staat die besondere Situation der Familien im Steuer- und Abgabenrecht berücksichtigen würde. Danach käme eine 4-köpfige Familie bei einem Brutto-Familieneinkommen von 3.500 Euro auf Nettoeinkünfte in Höhe von 3.141 Euro. Zurzeit lässt ihr der Staat inklusive Kindergeld lediglich 2.672 Euro, also 469 Euro weniger. Auch Alleinerziehende profitieren: Bei einem durchschnittlichen Einkommen von 2.500 Euro bleibt dem Elternteil mit zwei Kindern 440 Euro mehr vom Lohn. Netto könnte diese Familie statt 1.867 Euro über 2.306 Euro verfügen.

Generativen Beitrag von Familien nutzen
"Ein kostenloses Mittagessen in der Kindertagesstätte, Geschenkpakete zum Schulstart oder Gutscheine für die Bildung können die Familienarrmut nicht lindern. All das ist Kurieren am Symptom ohne die Ursache zu bekämpfen", stellt Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerks Deutschland fest. Sie fordert, dass der Staat endlich das Steuer- und Abgabenrecht familiengerecht macht. "Bereits seit 1990 fordert das Bundesverfassungsgericht vom Gesetzgeber in einer Reihe von Entscheidungen zum Beispiel zum steuerfreien Existenzminimum, diese Schieflage zu beseitigen", so Steuer. Doch statt die Dinge ins Lot zu bringen und die Einkommenskluft zwischen Personen mit und ohne Kinder zu verringern, mache die Politik das genaue Gegenteil und streiche beispielsweise die Familienzulagen im öffentlichen Tarifrecht oder weigere sich, das Kindergeld zu erhöhen. Der faire Familienrechner des Familiennetzwerks berücksichtigt u. a. den generativen Beitrag von Familien zur Funktionsfähigkeit eines umlagefinanzierten Sozialversicherungssystems.

Wer wissen möchte, wie viel Geld seines monatlichen Verdienstes ihm bei gerechterer Familienpolitik verbleiben würde, kann dies mit dem "Fairen Familiengeldrechner" erfahren, den das Familiennetzwerk auf seiner Webseite eingestellt hat.

Weitere Informationen und Kontakt
Familien e.V.
Arbeitsbereich Kinderrechte
Liudger Berresheim
Borngasse 4, 54518 Altrich
Tel: 06571 / 14 59 91
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 
Gutes für Ehepaare

 

Marriage Week - Gutes für Ehepaare
 

Belebend, festlich, besinnlich, romantisch und humorvoll:

Marriage Week - die Woche der Ehepaare

bietet vielfältige Chancen,

sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und

ihn positiv zu gestalten.

 

 


 

Marriage Week ist …

weiter …
 
Ein begeisterndes Vorhaben: Die "Marriage Week" - die Woche der Ehepaare
 
Im Februar 2009 soll auch in Deutschland erstmals ein bundesweites Projekt realisiert werden, das es in England schon seit über 15 Jahren gibt: Die "Woche der Ehepaare", mit vielen Angeboten rund um das Thema Ehe, findet jeweils mit dem Valentinstag ihren Höhepunkt.
 
Das Besondere an diesem Projekt, das jedes Jahr vom 7.–14. Februar statt findet, ist, dass Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art im Rahmen der Marriage Week angeboten werden können. Alle diese Elemente tragen dazu bei, dass die Institution "Ehe" in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit findet, eine positive Presse bekommt und in ihrem Wert wieder stärker wahrgenommen wird.
 
weiter …
 
Lebensschützer zeigen Verständnis für Ablehnung des Lissabonner Vertrages in Irland

Wer für den Schutz des ungeborenen Lebens eintritt, kann der Ablehnung des Lissabonner Vertrages durch Irland auch positive Seiten abgewinnen. So hat Mathias von Gersdorff von der Initiative "Kinder in Gefahr – DVCK e.V." in einem Kommentar die Sorge geäußert, dass das Inkrafttreten der neuen „Charta der Grundrechte der Europäischen Union" "den Kampf um das Lebensrecht erschweren" würde. Vor allem wird in dieser Charta der Begriff „Mensch" durch „Person" ersetzt, so dass "die Ungeborenen nicht mehr unbedingt in der Grundrechtecharta berücksichtigt [werden], was die Haltung der Abtreibungsbefürworter erleichtert".

weiter …
 
„Die Mutter ist das Kostbarste“

Interview von Moritz Schwarz mit dem Familienexperten Prof. Dr. J. Pechstein über Eva Herman, die Wiederentdeckung des Kindes und die Rückkehr zur Familie

 

 

Herr Professor Pechstein, das Buch von Eva Herman „Das Eva-Prinzip“ kommt in einem recht persönlichen, eigentlich unpolitischen Tonfall daher.

 

Pechstein: Das stimmt, allerdings täuscht dieser Eindruck. Das zeigt schon das hohe öffentliche Interesse oder die Präsentation des Buches ausgerechnet im Haus der Bundespressekonferenz. Das zeigt aber auch das zwischenzeitliche Mobbing durch die „feministischen Zentralen“ mit dem Versuch, Frau Herman beruflich mundtot zu machen. Das Buch ist sogar hochpolitisch, weil es entscheidende Zukunftsfragen unserer Gesellschaft aufgreift und dabei die langfristigen Fehlentwicklungen der deutschen Politik gegenüber Kindern, Müttern und Familien aufspießt, die neuerdings in der ideologisierten Verblendung eines Ganztags-Fremdbetreuungswahns vom Säuglings- bis zum Jugendalter kulminieren, dem praktisch alle politischen Parteien mehr oder minder verfallen sind.

 

 

 

Das Buch trifft also voll ins Schwarze?

 

Pechstein: Die Stärke des Buches liegt nicht nur in seinem allgemeinverständlichen Tonfall,

weiter …
 
"Gottes Familien-Idee - die beste Grundlage für die Familienpolitik!"

Angela und Andreas Frész, die Leiter des Familiendienstes von Jugend mit einer Misssion in Europa*, treten dafür ein, in der Gestaltung des Familienlebens konsequent von der Offenbarung Gottes auszugehen. In einem Grundlagenartikel betont Angela Zeidler-Frész: "Gegen den Strom der Mehrheitsmeinung zu schwimmen, wird uns etwas kosten. Sind wir bereit, unserer Ehe/Familie den Stellenwert zu geben, den Gott ihr gibt? Stimmen wir den Aussagen der Bibel zu? Sind wir davon überzeugt und bemühen uns sie im eigenen Leben umzusetzen?"


Gerade in der aktuellen Diskussion über den angestrebt Krippen-Ausbau treten die Mitarbeiter des JMEM-Familiendienstes dafür ein,

weiter …
 
Thüringer Familien- und Bildungspolitik/ Besuch in Finnland

Dienstag, 20. Mai 2008  
Nach einer Informationsreise des Landtagsbildungsausschusses nach Finnland sehen die CDU-Politiker Michael Panse und Volker Emde die Thüringer Familien- und Bildungspolitik auf dem richtigen Weg. Am Beispiel Finnland zeige sich, dass Wahlfreiheit und Anerkennung häuslicher Betreuung und Erziehung und die Vielfalt und Eigenverantwortung von Schulen die Schlüssel zum Erfolg sind.

Den Eltern wird in Finnland nach den Worten Panses Vertrauen entgegengebracht, statt ihnen, wie bei Thüringens Oppositionsfraktionen verbreitet, Fürsorglichkeit und Kompetenz abzusprechen. Der CDU-Sozialpolitiker hält es für "bemerkenswert", dass Finnland mit einem ausgebauten Betreuungsgeldsystem und vergleichsweise niedrigen Besuchsquoten in den Kindertagesstätten dennoch immer wieder zu den PISA-Siegern gehört. "An der These, dass nur durch den möglichst frühen Kita-Besuch Bildungs- und Lebenschancen gesichert werden, kann also offensichtlich etwas nicht stimmen", sagte der Landtagsabgeordnete. Die Fakten zum Weg der Kinder durch die Vorschuljahre liegen laut Panse "quer zu den von der LINKEN und der SPD immer wieder propagierten staatsfixierten Vorstellungen."
 
"Belohnung für Eltern"
In den ersten drei Lebensjahren ihrer Kinder erhalten die Eltern ein monatliches Betreuungsgeld von mindestens 294,28 €, das durch Geschwisterboni und am Vorverdienst orientierte Zuschläge noch steigen kann. Ein reduzierter Satz wird bis zur Einschulung mit 7 Jahren gezahlt. "Die Summen entsprechen etwa der kommunalen Fördersumme für einen Kita-Platz und werden nur an Eltern gezahlt, die sich für die häusliche Erziehung entscheiden", erläutert Panse. Im Bildungsministerium sei dies ausdrücklich als "Belohnung für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen", bezeichnet worden.

Wie der Sozial- und Familienpolitiker sagte, "beeinträchtigt das finnische Modell offensichtlich weder Kinder noch Mütter in ihren Entwicklungschancen. 47 % der Berufstätigen in Finnland sind Frauen. Wohltuend ist, dass Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen und erziehen, vom Staat unterstützt und keineswegs gesellschaftlich diskreditiert werden. Das wünsche ich mir auch für Deutschland. Der wichtigste Satz, den ich in Finnland gehört habe, lautet: Wir vertrauen unseren Eltern einfach."

Mehr Vielfalt und Eigenverantwortung
Mit der Zielstellung, die Eigenverantwortlichkeit der Schulen zu stärken und tendenziell die Rolle der Kommunen in der Bildungspolitik auszubauen, liege Thüringen genau richtig. Das betonte der CDU-Bildungspolitiker Volker Emde im Anschluss an die Informationsreise nach Finnland. Nicht in einer größeren Vereinheitlichung, sondern in mehr Vielfalt und Freiheit liege der Schlüssel erfolgreicher Bildungspolitik.

Der Bildungsausschuss hat sich laut Emde in mehreren Gesprächen vor allem über die Zuständigkeit der Gemeinden für ihre Schulen und die Entwicklung der Unterrichtsqualität informiert. Wie der Bildungspolitiker erläuterte, liegen die jährlichen Ausgaben mit 6000 € je Schüler etwa auf dem Niveau Thüringens. Kennzeichnend für das finnische Bildungssystem sei die große Verantwortung der Gemeinden. Sie stellen das Schulpersonal ein und sind verpflichtet, die knapp gehaltenen Rahmenlehrpläne auszufüllen. Außer einem landesweiten Zentralabitur in vier Fächern gibt es keine weiteren Erfolgskontrollen.

Vertrauen in hoch qualifizierte Lehrer
Das gute Abschneiden Finnlands bei den im Land selbst kaum ernst genommenen PISA-Tests erklären die Gesprächspartner laut Emde mit dem ausgeprägten Vertrauen in die hoch qualifizierten Lehrer und ihre großen Spielräume. So könnten sie etwa Schulbücher völlig frei wählen. Überdies läsen Schüler viel finnische und englische Literatur. Dies sei nach Meinung des Instituts für Unterricht ein weiterer Faktor für erfolgreiche Bildung.

Wie der CDU-Bildungsexperte abschließend sagte, "gehört die These, das finnische Bildungswesen sei mehr oder weniger von der DDR inspiriert, nach diesem Besuch für mich endgültig in das Reich der Legenden. Durch die großen Freiräume vor Ort gibt es hier eine produktive Vielfalt, die selbst jene in unserem zweigliedrigen Schulsystem weit übersteigt. Mit dem engen Korsett der alten zentralistisch gesteuerten Einheitsschule hat dieses Bildungssystem absolut nichts zu tun."

Quelle: CDU Thüringen http://cdu-thueringen.de/Nachricht.144+M5a39c84b41c.0.html (25,5.2008)

 
Neues Buch von Eva Herman: „Das Überlebensprinzip“

Hartmut Steeb: „Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zum überfälligen Diskurs über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft!“

Das neue Buch von Eva Herman „Das Überlebensprinzip“ rege den überfälligen Diskurs über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft an, sagte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bei der heutigen Präsentation des im Hänssler-Verlag erschienen Buches in Stuttgart. Eva Herman habe schon mit ihren bisherigen Büchern einen Ruf in die Zeit getan, „der offensichtlich einen Nerv – vielleicht müsste man sagen, einen ganzen gesellschaftlichen Nervenstrang – getroffen“ habe. Nun rücke sie konsequenter Weise die Frage nach Muttersein und Kindeswohl erneut in den Mittelpunkt der familienpolitischen Diskussion, die mit ihrem Schlagwort der „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, bisher weder überzeugende noch  erfolgreiche Konzepte vorgelegt habe. Noch immer blieben vielmehr die  Geburtenzahlen weit hinter den Notwendigkeiten zurück. Noch schlimmer sei aber, dass dieses Motto zugleich auch eine Abwertung von Familie bedeute, „weil die Arbeit in der Familie offenbar nicht als Beruf angesehen und weder ideell noch materiell ausreichend gewürdigt“ werde. Die Botschaft des sehr persönlich gehaltenen Buches von Eva Herman sei dagegen klar, dass nämlich Kinder und Familie in Deutschland einen anderen Stellenwert bekommen müssten. Dazu gehört auch, dass Frauen, die sich hauptberuflich um ihre Familie kümmern, dafür Anerkennung und Unterstützung erhalten. 

Das Buch enthält Gesprächsaufzeichnungen zwischen dem Publizisten und Verleger Friedrich Hänssler und Eva Herman, in dem sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse der letzten Jahre, auch mit sehr persönlichen Aussagen, preisgibt. Dabei erfährt der Leser auch, wie es zu den einschneidenden Veränderungen in der Sichtweise von Eva Herman kam.

Quelle: Website der Evangelischen Allianz bzw. Nachricht vom 5.5.2008

Eva Herman über die Veränderungen in ihrem Denken
 Der Beitrag von Eva Herman beim katholischen Kongress "Treffpunkt Weltkirche" in Augsburg, in dem sie u. a. über die Veränderungen in ihren Ansichten berichtet, ist als Audio-Dokumentation auf Kathtube zugänglich: http://www.kathtube.com/audio/3158/eva-herman-beim-treffpunkt-weltkirche-2008.

 
Wo beginnt der Weg zum echten Mannsein?

Wie aus Jungen Männer werden

Von Fraser Haug

Fraser Haug

Fraser Haug

Verärgert kommt der Junge vom Kindergottesdienst nach Hause und erklärt dem erstaunten Vater, dass er wegen einem Lied so sauer ist: „Da heißt es doch glatt: ‚Ich möchte ein Sonnenstrahl für Jesus sein’.“ Auf die Rückfrage, was an diesem Text denn so entsetzlich sei, meint der Sohn: „Ich will aber kein Sonnenstrahl werden. Ich will doch Fernfahrer werden!“

 

Tun und Sein

Die meisten von uns Männer können sich wohl in diesen Jungen hineinversetzen: Sein Problem, diesen starken Gegensatz von „Sonnenstrahl“ und „Fernfahrer“, können wir gut verstehen. Aber das ist noch gar nicht das Entscheidende. Der eigentliche Knackpunkt ist das ungeklärte Verhältnis zwischen dem, was wir tun und dem, wer wir sind; es geht also um den Gegensatz von Tun und Sein.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 16 - 30 von 49

JMEM Familiendienst unterstützen

Enter Amount:

Suchen