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Spuren hinterlassen
wollen die 14 Sudenten der Familiendienst-Schule, die am 27. März in Hainichenbegonnen hat . Die Teilnehmer zwischen 29 und 61 Jahren kommen aus der
Schweiz, England, Rumänien, Brasilien, Äthiopien und verschiedenen
Teilen Deutschlands. In den 12 Lehr- und Studienwochen werden Referenten
aus dem In- und Ausland erwartet. An einzelnen Lehrwochen kann man auch
als Gasthörer teilnehmen (siehe hier ).
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Am 4.-6.März fand in Hainichen wieder das Seminar "Heiraten-Warum nicht!" für Verliebte, Verlobte und junge verheiratete Paare statt. Dabei wurden Themen wie der Umgang mit Konflikten und Unterschiedlichkeit, Sexualität und Gestaltung der gemeinsamen Zukunft ausführlich diskutiert. Im Seilgarten wurde ganz praktisch geprobt, ob man sich im Ernstfall aufeinander verlassen kann. Zehn Paare nahmen an dem Wochenendseminar teil. |
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Baby-Puppen, Bilderbücher, Spiele-Computer - das halbe Kinderzimmer ist bereits "made in China". Nun geht es um die Erziehung an sich. Ausgelöst durch ein Buch der amerikanisch-chinesischen Autorin Amy Chua ("Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte") entstand auch in Deutschland eine neue Debatte über westliche Bildungs- und Erziehungsgrundsätze. In dem Bestseller propagiert die Autorin den kompromisslosen Leistungsstil asiatischer Länder und stellt den westlichen Weg in Frage. Prof. Dr. Rainer Patzlaff, Leiter des Instituts für Kindheitspädagogik der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, wurde zu seiner Meinung über das Buch und den darin enthaltenen Grundsätze befragt. |
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