Startseite Lesenswert aus aller Welt aus aller Welt
|
Ivan (Name geändert) ist ein junger bulgarischer Christ, der in England arbeitet, weil er dort mehr Geld verdienen kann als in Bulgarien. Seine Frau und die beiden Kinder leben in Bulgarien und er schickt ihnen regelmäßig Geld. Seit einiger Zeit hat Ivan eine Freundin in England und hat beschlossen sich von seiner Familie in Bulgarien zu trennen um für immer in England zu leben. Er kommt für einen letzten Besuch nach Bulgarien und teilt seiner Frau mit, dass er sich von ihr trennen wird...
|
|
weiter …
|
|
Erste "Familiendienst-Schule" in Hainichen mit 19 Absolventen beendet
(FDS - 20.6.2009) - Im Hainicher Jugend- und-Familien-Zentrum von Jugend mit einer Mission (JMEM) fand am 18. Juni 2009 die Abschlussfeier der "Familiendienst-Schule" (FDS) statt. Dabei bekamen die 19 FDS-Teilnehmer, die alle den Kurs erfolgreich beendet haben, ihre Zertifikate überreicht. Diese Ausbildung zum Familienberater bzw. Familienreferenten besteht aus einem dreimonatigen Intensivkurs, an den sich für einige noch ein mehrwöchiges Praktikum anschließt. Die Absolventen stammen aus Deutschland, Bulgarien, England, Madagaskar, den Niederlanden, der Schweiz und von den Philippinen. Die meisten der Studenten, die am 29. März den Kurs begonnen hatten, brachen am 20. Juni von Hainichen auf. Stephan Schmid, der FDS-Schulleiter, meinte nach dem Abschied: “Die Tränen sind nun getrocknet und abgewischt. ‘Good bye’ – doch lieber sagen wir: ‘Auf Wiedersehen!’ Wie sehr wünschen wir uns, diese lieben Leute wiederzusehen! Während der drei Monate der FDS sind uns die Studenten und ihre Familien ans Herz gewachsen.” |
|
weiter …
|
|
|
Hainicher Familiendienst-Schule: Entwicklungspsychologie und Ehe-Kommunikations-Techniken (FDS - 16.5.2009) - Die Familiendienst-Schule (FDS) hat nun schon ihre 7. Woche beendet. An dem internationalen Kurs im Jugend- und-Familien-Zentrum von JMEM Hainichen, der im März begonnen hatte, nehmen 19 Studenten teil. Wie geht es den Kindern in unserer Gesellschaft? Besonders intensiv war das Seminar "Die Herzen unserer Kinder berühren", das in der vergangenen Woche von Catherine und Frank Fabiano gehalten wurde. Als Leitgedanken für dieses Seminar, in dem v. a. entwicklungspsychologische Themen behandelt wurden, hatten die Referenten einen Spruch zitiert, der ihnen vor einer Kirche in Chicago begegnet ist: "Der entscheidende Test für eine Zivilisation ist nicht die Stärke ihrer Streitkräfte, nicht die Größe ihres Bruttosozialprodukts, sondern der Zustand ihrer Kinder. Wenn ihre Kinder aufblühen können, verdient es eine Gesellschaft, ebenfalls als blühend beschrieben zu werden." |
|
weiter …
|
|
Leiter des internationalen Familiendiensts unterrichtete im Hainicher JMEM-Zentrum In den Wochen nach Ostern unterrichtete Larry Ballard, der Leiter des internationalen Familiendiensts von Jugend mit einer Mission (JMEM), zusammen mit seiner Frau Violet in der Familiendienst-Schule (FDS). Inzwischen haben die FDS-Studenten bereits die 6. Woche ihres Kurses erreicht und damit etwa die Hälfte der dreimonatigen Unterrichts-Phase absolviert, auf die ein achtwöchiges Einsatz-Praktikum folgt.
Ein Ziel der FDS ist, dass die FDS-Studenten auch möglichst viele bewährte Arbeitsformen, Methoden und Programme kennen lernen, die sich zur Stärkung von Ehen und Familien einsetzen lassen: |
|
weiter …
|
|
|
18. - 22. April 2009 in Deutschland - Erste Eindrücke:  15 Länder waren beim diesjährigen “Family Ministry Leader Forum” von Jugend mit einer Mission (JMEM) im Hainicher Jugend- und-Familien-Zentrum vertreten. |
|
weiter …
|
|
"Postmodernes Denken" und "Die Rolle von Mann und Frau" Der internationale FDS-Kurs, der am 29. März 2009 begonnen hat, ist jetzt vollständig: Celestine Razanadrafara aus Madagaskar, die dort lange auf ihr Visum für Deutschland warten musste, ist inzwischen auch in Hainichen (Sachsen) angekommen. Die Familiendienst-Schule hat nun 19 Teilnehmer. Die zweite Unterrichtswoche der dreimonatigen FDS (6. - 9. April) war besonders inhaltsreich; auch die Themen waren, wie man von Teilnehmern und Mitarbeitern hören konnte, anspruchsvoll: "Die biblischen Aussagen über die Rolle von Mann und Frau" und "Postmodernes Denken und andere Faktoren, die unsere Ehen kaputt machen". |
|
weiter …
|
|
Begrüßung der FDS-Teilnehmer durch den Hainicher Bürgermeister Am 29. März 2009 hat im Hainicher Jugend- und-Familien-Zentrum von Jugend mit einer Mission (JMEM) ein internationaler Kurs begonnen: Die 18 Teilnehmer der “Familiendienst-Schule” (FDS) kommen aus Deutschland, Bulgarien, England, den Niederlanden, der Schweiz und von den Philippinen. Diese Ausbildung zum Familienberater besteht aus einem dreimonatigen Intensivkurs, an den sich noch ein achtwöchiges Praktikum anschließt. Zum Abschluss der ersten FDS-Woche empfingen der Hainicher Bürgermeister Dieter Greysinger und Stadtrat Thomas Kühn am 4.4.2009 die Kursteilnehmer und FDS-Mitarbeiter im Hainicher Rathaussaal und informierten über die “Gellert-Stadt”. |
|
weiter …
|
|
|
Die erste "Familiendienst-Schule" (FDS) von JMEM in Deutschland hat am Sonntag, dem 29. März 2009, in Hainichen (Sachsen) begonnen.
 Die Kursteilnehmer und die Mitarbeiter im FDS-Team kommen aus verschiedenen Ländern. Weitere Informationen über dieses Pionier-Projekt sind auf der FDS-Info-Seite zu finden und werden in den nächsten Wochen hier veröffentlicht. Kontakt: JMEM Familiendienst Berthelsdorfer Str. 7 09661 Hainichen E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
|
|
| | | Ermutigende Erfahrungen mit der Hilfe Gottes Interview mit Ligia Pintican
Die malerische Altstadt von Sighisoara (deutscher Name: Schäßburg), die jahrhundertelang von Siebenbürger Sachsen bewohnt und gestaltet wurde, zieht viele Touristen an. Weniger attraktiv sind die Stadtteile, in denen die Roma wohnen. Ligia Pintican und ihre Mitarbeiter haben dort den Familiendienst von Jugend mit einer Mission (JMEM) aufgebaut, der sich u. a. um Roma-Familien in Sighisoara und einigen umliegenden Roma-Dörfern kümmert (s. Kasten).
Ligia, was motiviert dich zu diesem Engagement für die Roma-Familien?
Ich bin über Gottes Handeln und über die Früchte dieses Dienstes begeistert. Ich denke z. B. an einige junge Leute aus Roma-Familien: - Alex und Toni sind zwei junge Männer, die beide ohne Vater aufwachsen mussten. Heute setzen sie sich für Kinder ein, die in ähnlichen Familienumständen aufwachsen. - Icu ist ein Mädchen aus der Nachbarschaft unseres Zentrums hier. Sie hat letztes Jahr eine Bibelschule absolviert und engagiert sich jetzt in der Hausaufgabenbetreuung für Roma-Kinder. - Levi hatte zunächst keine höhere Schulbildung - jetzt ist er dabei, im Rahmen eines besonderen Programms seine Gymnasialausbildung abzuschließen. Gleichzeitig arbeitet auch er in der Hausaufgabenbetreuung mit. Früher war er bei unseren King's-Kids-Gruppen dabei. - Lydia und Ionella haben früher an den “Jüngerschaftsgruppen” für Teenager hier in unserem Zentrum teilgenommen. Sie arbeiten heute im JMEM-Kindergarten, in den Sommer-Camps und in unseren Kinderclubs mit.
Alle diese jungen Leute aus Roma-Familien hatten eine schwierige Vergangenheit - aber jetzt haben sie eine gute Zukunft vor sich. Und es ist ein großer Segen, dass sie sich mit ihrem Leiterpotential zur Verfügung stellen und sich mit großem Einsatz um Roma-Kinder kümmern.
| |
|
weiter …
|
|
|
|
JMEM Familiendienst unterstützen
|